Ausstellungseröffnung: NAMENLOS
Eva und Sarah Fellner

Termin: Montag, 13. Februar 2017, 19.00 Uhr
WIFI Wien, Bauteil A, Foyer im EG

Laudatio: Christine Cézanne-Thauss
Dauer der Ausstellung: 13. Februar bis 25. März 2017

Eva und Sarah Fellner – Mutter und Tochter, zwei Medien, zwei Stile

Sarah Fellner wurde durch ihre Mutter, die Künstlerin Eva Fellner, bereits
in jungen Jahren künstlerisch geprägt. Eva beschäftigt sich schon seit ihrer
Kindheit mit Malerei und genoss Ausbildungen im In- und Ausland. Sie lehrte
Sarah die Komposition von Farben und Elementen, ging mit ihr in Museen,
inspirierte und unterstützte sie in ihrem fotografischen Werdegang.
Mutter und Tochter haben einen konträren Stil und bedienen sich unterschiedlicher Darstellungsmedien, beide behandeln jedoch oftmals sozialkritische Themen.

Eva Fellner arbeitet mit vielen Farben und Elementen, ihre Bilder wirken
oftmals verspielt und beinhalten viele kleine Details. Sie stellt den Menschen
in den Mittelpunkt ihres Schaffens. Sarah hingegen bedient sich eher
minimalistischer Hilfsmittel, weniger Farben und richtet den Fokus auf einen
Gegenstand.
Evas Werken begegnet man in zahlreichen privaten und permanenten
Sammlungen, wie z.B. auf der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung,
aber auch in China, New York, Miami, Los Angeles, Mexiko, Russland usw.